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Prädikat besonders Wertvoll
20. März 2012 | Post von "Constantin Film"
Das Haus der Krokodile

Es ist soweit!

20.03.2012

Übermorgen ist es endlich soweit: endlich kommt der Film “Das Haus der Krokodile” in die Kinos.  Freut Euch auf ein spannendes Leinwandabenteuer mit Star Christoph Maria Herbst, den Ihr vielleicht auch aus dem Film „Hui Buh – Das Schlossgespenst“ kennt. 

20. März 2012 | Post von "Constantin Film"

Das sagen Prominente…

20.03.2012

„‘Das Haus der Krokodile‘ war meine erste Begegnung mit dem Unheimlichen: Klassischer Grusel für Kinder, atmosphärisch und mysteriös, endlich fühlte ich mich als Kind ernst genommen, habe mit Viktor gegrübelt, gelitten und mich gefürchtet. Das Tagebuch der toten Cäcilie und die Zeichnungen darin habe ich nie vergessen, die immer präsenten Augen verfolgen mich heute noch. Ebenso wie die Klaviermusik, das hässliche Mini-Krokodil und Tommi Ohrners Frisur. Für mich ein unvergesslicher Meilenstein des Kinderfernsehens, ich habe es geliebt!!!“ (OLIVER KALKOFE, Medienkritiker/ Autor / Comedian)

„Viktors Abenteuer war unverschämt spannend für mich, aber eben trotzdem kindgerecht und ein ’must read’ und ’must watch’ für alle, die Enid Blyton und ’Kalle Blomquist’ zu uncool fanden und ein bisschen mehr deutschen Zeitgeist und Gänsehaut wollten. Ein Außenseiter in einer dysfunctional Family, die an Christine Nöstlingers Romane erinnert, der zum Held wird – ohne dass dabei das Erwachsenwerden und eine charmante Ironie verloren gehen.“ (BORA DAGTEKIN, Autor/ Erfinder „Doctor’s Diary“ & „Türkisch für Anfänger“)

„‘Das Haus der Krokodile‘, ich erinnere mich nur noch dunkel an bestimmte Bilder. Den Mann im Spiegel, das ausgestopfte Krokodil und mich selber mit zusammengekniffenen Augen auf unserem Fernsehsessel.“ (BASTIAN PASTEWKA, Comedian/ Schauspieler)

20. März 2012 | Post von "Constantin Film"

Wusstet Ihr schon…

20.03.2012

Die jugendlichen Hauptrollen in der Verfilmung der legendären TV-Serie DAS HAUS DER KROKODILE sind mit tatsächlichen Geschwistern besetzt: Kristo Ferkic (HENRY IV) als Viktor sowie Joanna und Vijessna Ferkic („Die Pfefferkörner“, „Krimi.de“) als Cora und Louise.

In weiteren Hauptrollen spielen u.a. Gudrun Ritter (BOXHAGENER PLATZ), Uwe Friedrichsen („Der Alte“, u.a. Synchronstimme für Peter Falk, Donald Sutherland), Waldemar Kobus (WICKIE AUF GROSSER FAHRT) und Christoph Maria Herbst (HUI BUH – DAS SCHLOSSGESPENST).

Thomas Ohrner, der in der gleichnamigen 70er-Jahre Fernsehserie einst als kleiner Viktor zu sehen war, hat in der Kinoversion einen Gastauftritt als Vater. 

20. März 2012 | Post von "Constantin Film"

Produktionsnotizen: Das Haus

20.03.2012

Ein düsteres und großes Haus sollte es sein – das war den Filmemachern klar, als sie auf Motivbesichtigung gingen, um den Schauplatz für ihre neue Geschichte zu finden. „Das Haus ist eine eigene Figur in der Story“, so Regisseur Cyrill Boss. „Es  sollte eine große Bedrohung sein und undurchsichtig. Deshalb war es so schwierig, dieses Haus zu finden.“ In Bad Homburg wurde das Team fündig: Hier steht einer wunderschöne alte riesige Villa, direkt am Stadtpark. „Dieses Haus ist ein echter Glücksgriff“ so Produzent Christian Becker. „Eine große Villa mit etwa 40 Zimmern, genug Platz für die Motive, Maskenräume, Kostümräume, Aufenthaltsräume, unser Produktionsbüro, und alles, was man bei Dreharbeiten eben benötigt.“ Und vor allem Platz für die wichtigsten Motive: Die Wohnung von Viktor und seiner Familie, die Wohnung von Frau Debisch sowie die von Herrn Strichninsky. Lediglich für ein paar einzelne Motive musste das Filmteam auf andere Locations ausweichen: Das Geburtstagsfest des Onkels wurde in einem Park auf dem Gelände einer Klinik in Frankfurt Sindlingen gedreht, der überflutete Keller wurde ebenfalls in Frankfurt in Szene gesetzt.

20. März 2012 | Post von "Constantin Film"

Produktionsnotizen: Die Herkunft

20.03.2012

Mit dem Gastauftritt von Thomas Ohrner schlug die Rat Pack Filmproduktion den Bogen zu dem beliebten Fernseh-Mehrteiler aus dem Jahre 1976. Bereits während des Drehbuch-Prozesses überlegten die Regisseure mit dem dritten Drehbuchautor Eckhard Vollmar, wie sie dem Buch von Helmut Ballot, auf dem auch die Serie basierte, gerecht werden können. „Bei einer Adaption von Romanen macht man oft einen großen Bogen, um dann zum Ursprung zurückzukommen“, schmunzelt Philipp Stennert. „Wir sind letztendlich sehr viel näher an der Hauptgeschichte geblieben, als wir es ursprünglich geplant haben. Der Kinofilm DAS HAUS DER KROKODILE ist eine Hommage“, bestätigt Christian Becker. „Unser Film ist eine Neu-Interpretation des Romans und der Fernsehserie. DAS HAUS DER KROKODILE für das 21. Jahrhundert.“ 

20. März 2012 | Post von "Constantin Film"

Noch mehr Promistimmen zum Film

20.03.2012

„Wenn ich an Viktor Laroche denke, fällt mir sofort die Szene ein, wo er einen blauen Geheimtrank aus Afrika trinkt, mit dem er angeblich das Gras wachsen hören sollte! Seine darauffolgenden Visionen haben mich damals schon sehr beeindruckt. Wenig später begann ich dann Carlos Castañeda, Timothy Leary und Charles Baudelaire zu lesen… Außerdem war Viktor in der Spurensicherung der CSI schon weit voraus…“ (HELMUT ZERLETT, (Komponist & Musiker/ Bandleader „Harald Schmidt Show“)

 

„Mich hat ‘Das Haus der Krokodile‘ so fasziniert, dass ich als Kind selbst lange Detektiv werden wollte! So hat neben ’Timm Thaler’ ‘Das Haus der Krokodile‘ meine Kindheit geprägt. Abgesehen davon, dass Tommy Ohrner damals einfach der Brüller war, ist man auch zum ersten Mal wegen eines Films stundenlang wach gelegen!” (CHRISTIAN ULMEN, Schauspieler/ Comedian/ Moderator)

 

“Viktor Laroche war anders als die meisten Kinderbuchhelden und das hat mir sehr gefallen. Ein stiller, unauffälliger Junge, der im eigenen Haus einen Mord aufklärt. Hat mir damals extrem imponiert” (OLIVER WELKE, Moderator „heute show“/ Autor/ Comedian)

20. März 2012 | Post von "Constantin Film"

Produktionsnotizen: Die Haus-Bewohner

20.03.2012

Die Suche nach dem perfekten Cast gestaltete sich für die Filmemacher zum Teil als echte Herausforderung. „Das Casting für die Rolle des Viktor war sehr aufwendig“, berichtet Produzent Christian Becker. Wir haben 150 Jungen in ganz Deutschland gecastet, bis wir Kristo entdeckt haben.“ Die lange Suche der Filmemacher wurde doppelt belohnt: Denn Kristo hat zwei Schwestern, die perfekt auf die Rollen von „Cora“ und „Louise“ passen. „Jetzt haben wir wirklich eine Familie und das ist toll für unseren Film: Sie haben keine Berührungsängste, packen sich auch mal an, umarmen sich und haben eine geschwisterliche Herzlichkeit“, so Becker.  „Die eigene Schwester schreit man noch mal anders an und umarmt man auch anders“, stimmt Cyrill Boss zu. „Das ist eine Chemie, die nur schwer herstellbar ist“, urteilt Philipp Stennert.

Ganz besonders gefreut haben sich die Regisseure und Produzent Christian Becker über die Zusage von Thomas Ohrner für einen Gastauftritt als Viktors Vater.

„Als Anspielung und Hommage an die Fernsehserie der 70er Jahre war es uns sehr wichtig, Thomas Ohrner in unserem Cast zu haben“, berichtete Christian Becker. „Es

war total lustig, als mir während der Dreharbeiten plötzlich klar wurde, dass ich gerade mit Thomas Ohrner drehe. Er war zu meiner Kindheit der absolute Held, er war der Einzige, mit dem man sich als Junge im deutschen Fernsehen identifizieren konnte“, erzählt Philipp Stennert über die Dreharbeiten. 

1. Februar 2012 | Post von "admin"

36 Tage Zusammenleben

01.02.2012

„Die wohl mit Abstand größte Herausforderung war tatsächlich das Drehen mit Kindern“, berichtete Regisseur Philipp Stennert. „Nicht weil es anstrengend war mit Kindern zu drehen, das war toll. Die Arbeitszeitbeschränkung macht es logistisch unglaublich kompliziert.“ In Hessen schreibt das Gesetz vor, dass Kinder nicht länger als sechs Stunden am Set verbringen dürfen. Deshalb mussten die erwachsenen Darsteller hinten anstehen und oftmals mit einem der zwei Doubles von „Viktor“ spielen.

Nicht weniger aufregend gestaltete sich der Dreh mit den Krokodilen. An einem Drehtag flitzten etwa zehn Kaimane mit einer durchschnittlichen Länge von einem Meter durch das Set. „Das war für uns ein bisschen gruselig, das muss man mal sagen. Krokodile sind wahnsinnig schnell und unberechenbar. Lange Zeit bewegen sie sich nicht und plötzlich kommt eine ganz schnelle Reaktion“, erzählte Cyrill Boss lachend. „Der Tiertrainer hat uns erst mal seine Verletzungen und Wunden gezeigt, was natürlich eine super Einführung war.“